Woche 6 - Mittwoch, 15.3.- Sonntag, 19.3.23

Mittwoch/ Donnerstag: Reise in den Westen (Region Mount Elgon, Bungoma County) - Rückblick

Die vergangenen Tage habe ich im Westen von Kenia, in der Region vom Mount Elgon, verbracht. Hier folgt der Bericht dazu:

Mit meinem Lehrerkollegen Wafula, seiner Schwester Vivian und meinem Mit-Volunteer Yannic aus der Schweiz fahren wir am Mittwoch nach der Schule um 19:30 Uhr mit dem Nachtbus von Nairobi Richtung Westen bis nach Chwele. Dort kommen wir nach einer ruppigen und langen Fahrt um 4:30 Uhr morgens an. Unser Hotel befindet sich noch ein Stück entfernt in Sirisia. Eine Mitfahrgelegenheit wurde vom Hotel organisiert, es handelt sich wohl um einen Bäcker oder Brotlieferanten mit seinem Minibus. Drei von uns quetschen sich auf die zwei Beifahrersitze, Wafula sitzt hinten zu den Brötchen. Das fängt ja gut an! Aber immerhin klappt der Abholservice und ein Hotel scheint es auch zu geben...

Nach einer guten Viertelstunde treffen wir in Sirisia beim Kibar Mos Hotel ein. Nach einer kurzen Diskussion, welche Zimmer und Bettgrössen geeignet sind, entscheiden wir uns für zwei Doppelzimmer, eines für die Damen und eins für die Herren. Das Bett teile ich also mit Vivian, die ich heute erst das zweite Mal in meinem Leben sehe. Aber so flexibel muss man hier einfach sein.

Mit diesem Mini-Bus, beladen mit 12 Reisenden aus Nairobi, fahren wir durch die kenianische Nacht. Stopp auf halbem Weg nach 4h Fahrt für eine kurze Biopause.

 

Rechts das Kibar Mos Hotel in Sirisia und unser Zimmer, inkl. WC und Dusche für umgerechnet etwa 14 SFr. pro Nacht.

Donnerstag: Familienbesuche und National Museum of Western Kenya

Jedenfalls machen wir zuerst eine kurze Schlaf-Pause, bevor wir jeweils zu zweit, also mit dem Fahrer zu dritt, auf dem Motorrad zum Elternhaus der Geschwister fahren, um bei der Mama zu frühstücken. Als wir auf dem Gelände ankommen, verstehe ich auch, weshalb wir im Hotel schlafen. Die Gebäude sind sehr einfach und das Haupthaus noch nicht fertig gebaut. Es gibt ein Wohnzimmer mit zwei Sofas und einigen Plastikstühlen. Die Wände sind aus Tüchern, die Mutter schläft mit den zwei kleinen Schwestern Vila und Virginia in einem Bett. Der Bruder Bildad bewohnt ein eigenes kleines Einzimmerhaus auf dem Grundstück. Die Küche ist ebenfalls in einem separaten Haus, die Einrichtung besteht aus einer Feuerstelle und einem Haufen Brennholz. Auch eine Henne hat sich zum Brüten hier eingerichtet und der Ziegendung, ein wichtiger Dünger für den Garten, wird hier gelagert. Es ist der Ort, an dem es warm und trocken ist. 

Wir werden sehr herzlich willkommen geheissen, es gibt süssen Schwarztee mit Milch und ein Brühteig-Gebäck, das unseren Fasnachts-Schenkeli ähnelt. Wir werden mit viel Respekt behandelt, weisse Besucher sind etwas Ungewöhnliches, sehr Spezielles in dieser abgelegenen Gegend. Auch die Grosseltern väterlicherseits wohnen auf dem Gelände. Sie begrüssen uns mit einer grossen Offenheit und Freude. Der Grossvater spricht Englisch, die Grossmutter mit dem Herzen. 

Weiter geht die Töff-Rallye zur Toroso Highschool, wo Vivi und Wafula zur Schule gingen und offensichtlich bei den anwesenden Lehrpersonen, beim Security-Chef und dem Koch in bester Erinnerung geblieben sind. Jedenfalls ist die Begrüssung herzlich und auch Yannic und ich werden willkommen geheissen. Auf einer kurzen Tour durch die Schule, die sich um einige Gebäude vergrössert  hat in den letzten zwei Jahren, werden wir vom ehemaligen Mathe-Lehrer über die neuesten Entwicklungen und News informiert. Nach einer ausgiebigen Foto-Session fahren wir weiter zum Haus der Tante.

Die Fahrt auf dem Motorrad, immer zu dritt und ohne Helm oder sonstige Schutzkleidung, geht über Stock und Stein. Die Fahrer sind grossartig und meine Bewunderung und das Vertrauen in ihre Fahrkünste wachsen mit jeder Fahrt!  Ein kleiner Fussweg, ähnlich dem eines Trampelpfades von Kühen auf einer Weide, führt uns zum Haus der Tante. Dort in der Nähe bewirtschaften Wafula und sein Onkel gemeinsam ein Stück Land, auf dem sie Skuma Wiki, eine Art Grünkohl, anpflanzen. Wir begutachten den Fortschritt der zwei Versuchsfelder. Eines wurde gedüngt, das andere nicht. Der Unterschied des Wachstums-Standes ist klar erkennbar. Leider ist Dünger teuer. Es gilt abzuwägen, ob der Gewinn der schöneren Pflanzen wirklich so hoch ist, um damit mehr als nur die Kosten für den Dünger zu decken. 

Auf dem Weg zum Feld kommen wir an einer Baustelle vorbei. Wir sehen vor uns, wie ein neues Haus entsteht. Wenn das Gerüst aus Ästen erstellt ist, werden Wasser und Erde vermischt und barfuss zu einem Brei verstampft. Der Hausbauer versteht es dann, die Matschklumpen so in das Holzgerüst zu pfeffern, dass sie halten. Mehrere Schichten werden so angebracht und immer wieder trocknen gelassen. Dann folgt die nächste Etappe, bis die Mauer hoch genug ist. Nur wenige Baumeister verstehen diese traditionelle Technik noch auszuführen. Die Leute, die es sich leisten können, verputzen das Ganze dann noch mit Zement, dies sehen wir aber in dieser ländlichen Gegend kaum. Die modernere Bauweise ist das Bauen mit Ziegelsteinen. Die Erde wird dazu in Formen gefüllt, die Ziegel werden dann getrocknet und verbaut. Sie sind nicht gebrannt und so natürlich auch anfällig auf Feuchtigkeit.  

Überall, wo unser Reisegrüppli auftaucht, gibt es schnell einen Menschenauflauf. Weisse Gäste gibt es hier selten, viele haben noch gar nie einen "Mzungu" (sprich Musungu = weisser Mann) gesehen. Ein kleines Kind fängt direkt an zu schreien, es hat richtig Panik vor uns! Das tut mir natürlich sehr leid und das Beste, was ich da tun kann, ist wohl einfach weiterzugehen. 

Ein älterer Bauer möchte Geld haben für einen Tee. Die Idee, dass wir Weissen automatisch auch Geld zu verschenken haben, teilen auch einige andere Locals. Das ist sehr unangenehm und gibt mir ein schlechtes Gefühl. Aufdringliches Auffordern zum Verschenken von Geld, kaufen von Lebensmitteln, Bezahlen der Spitalrechnung des Onkels oder des Schulgeldes der Kinder ignoriere ich - aber es ist nicht immer ganz einfach, denn dass die Not gross ist, könnte nicht deutlicher sichtbar sein! 

Oben: Rohbau eines neuen Hauses, bereitmachen der Erde für die "Füllung"

Mitte: Wafula in seinem Feld, Skuma Wiki ist günstig und reich an Vitaminen

Unten: Aufdringliche Bittsteller stossen auf Unverständnis

Nach einer kurzen Rast geht es mit den Motorrädern wieder zurück nach Chwele, wo wir am Morgen angekommen sind. Mit dem Bus fahren wir nochmals eine Stunde nach Kitale und besuchen dort das National Museum of Western Kenya.

Es zeigt Ausstellungsstücke aus der Tier- und Pflanzenwelt und vor allem auch Artefakte aus der traditionellen Lebensweise der verschiedenen Stämme aus der Region Bungoma. 

Im Museum gibt es auch einen Zoo mit Schlangen, Schildkröten und Krokodilen. Im Waldstück lebt eine Colobus Monkey (Stummelaffen) -Kolonie, ihr Nest ist hoch oben in der Baumkrone.

Vivi und Wafula vor einem traditionellen Bukusu-Haus

Gitarre à l'Africaine 

Um 17 Uhr sind wir die letzten Gäste, die das Museum verlassen. Zufrieden und hungrig setzen wir uns in eine Bar und essen Pommes und trinken wie Touristen Bier und Cola! Als wir die Bar verlassen, beginnt es zu regnen. Wir spazieren dem Busfahrer entgegen, werden aufgepickt und zurück geht die Fahrt. Zum Abendessen bei der Mama fahren wir wieder mit den Motorbikes. Ich gewöhne mich an diese unkomplizierte, luftige und schnelle Transportmethode!

Das Essen ist einfach und schmackhaft, es gibt mahindi (Maisgries), Skuma Wiki (grünes Gemüse), Kuku (Hühnnchen) und Chabati (Fladenbrot). Die Mutter kocht alles über dem offenen Feuer in der kleinen Koch-Ecke im Küchenhaus. Im Nu ist alles aufgegessen, was sie bestimmt den ganzen Nachmittag lang vorbereitet hat!

Müde, satt und sehr zufrieden mit diesem vollen Tag sinke ich im Hotel ins Bett. Ich schlafe sofort ein und erwache am nächsten Morgen mit Vivi's Bein über meinem Bein, ins Leintuch verwickelt unter dem Moskitonetz-Baldachin wie eine Prinzessin im Himmelbett. Ich bin glücklich und dankbar, dass ich hier sein kann. Ich habe Freunde gefunden, mit denen ich Erlebnisse teile an einem Ort auf dieser Welt, von dem ich nicht einmal wusste, dass es ihn gibt. Das Leben ist fantastisch und voller Überraschungen!

Freitag: Mount Elgon

Nach einer erholsamen Nacht machen wir uns am Morgen auf zum Frühstück bei Mama. Wir mieten die Motorbike-Boys für den ganzen Tag, denn ein Ausflug auf den Mount Elgon ist geplant. Nach dem Essen brechen wir auf. Einen ersten Zwischenstopp gibt es aber bei der Grossmutter mütterlicherseits, die sich bereits beschwert hat, weil die Enkel und die Mzungu sie noch nicht besucht haben! Das Buschtelefon ist das Smartphone - auch hier! Einer der Onkel, ein Arzt a.D., der in Nairobi im Spital arbeitete, ist auch zugegen. Er ist ein guter Erzähler und weiss viel über die Stammesgeschichte der Bukusu, dem Stamm, welchem die Familie angehört. Yannic und ich bekommen in der Folge einen Bukusu-Namen. Yannic wird Wanyonyi ("Zeit der Aussaat" für im Mai geborene Jungs) und ich Nekesa ("frühe Ernte" für im Juni/Juli geborene Mädchen) genannt. Wir sind somit offiziell als Familienangehörige angenommen im Clan. 

Dann geht die Fahrt bergan. Die Fahrer ringen ihren Motorrädern alles ab, denn wir fahren auf unbefestigten Schotterwegen steil bergauf. Die Gegend ist dünn besiedelt, die Landschaft vorwiegend für Landwirtschaft genutzt. Die Erde ist rot-braun und fruchtbar. Hier oben regnet es häufiger als im Tal, die Bergleute gelten denn auch als reiche Landwirte, die aber auch streitlustig und kämpferisch ihr Hab und Gut verteidigen. Wir halten bei einer grünen Ebene an. Kinder verkaufen uns Zuckerrohr. Für mich ist es das erste Mal, dass ich das koste. Das harte Rohr muss zuerst geschält werden, um den süssen, faserige-feuchten Kern freizulegen. Meine Zähne machen da nicht mit, ganz im Gegensatz zu Wafula und Vivian, die ohne Probleme die zähe Rinde abschälen mit ihren Zähnen. Das Innere kaut man, schluckt den süssen Saft und spuckt die ausgelaugten Fasern dann aus. Das muss lustig aussehen, denn im Nu sind wir umringt von Kindern, die uns an- oder vielleicht auch auslachen! Jedenfalls gehen sie nicht mehr weg und ich mache ein paar Fotos. Als ich sie den Kindern zeige auf dem Display, wird lauthals gelacht und geklatscht: So eine Freude für alle!

Wir spazieren dann für eine Stunde auf der Hochebene des Mount Elgon, die Sicht ist spektakulär! Wir treffen eine weitere Schar Kinder, die Insekten von Büschen pflücken, um sie zu essen. Vivi macht vor, wie das geht: Das Tierchen wird mit einer Hand am Bauch gehalten, mit der anderen werden die Flügel ausgerissen und mit einem Haps verschwindet das Insekt im Mund. Offenbar schmeckt es nach süsser Milch. Ob das stimmt, werde ich wohl nie herausfinden...

Mit den Bikes im Leerlauf sausen wir tonlos die Strasse wieder hinunter. Es wird Sprit gespart bei jeder Senke! Bald sind wir wieder auf dem Weg zum Haus der Mutter. Einen kurzen Abstecher machen wir noch zur Kaffee-Trocknerei, wo die Familie jeweils die Kaffee-Ernte hinbringt für den nächsten Verarbeitungsschritt. Der Direktor ist anwesend, obwohl die Saison erst im April/Mai beginnt. Bereitwillig lädt er uns in sein Büro ein, wo er uns erklärt, was mit dem Kaffeebohnen von der Ernte bis zum Export passiert. Er hat schon einige Preise für die gute Qualität seiner Ware bekommen, stolz reihen sich da die Plastikpokale auf dem Buffet im Büro aneinander. Leider ist sonst nicht viel zu sehen, darum machen wir uns wieder auf den Weg nach Hause. 

Steiler Aufstieg mit zunehmend schlechter werdender Strasse

Heiliger Baum - Versammlungsplatz für die Einheimischen und noch immer ein Kraftort für Rituale

Im Hof spielen wir Karten im Schatten der Bananenbäume und Fangball mit einem Plastikknäuel mit den zwei kleinen Schwestern. Es ist ein friedlicher Abend. Ich helfe der Mutter in der Küche Chabati auszurollen. Auf einem Holzschemel als Arbeitsfläche rolle ich mit dem Rundholz über den Teig, bis er schön flach und rund ist. Die Mutter ist stolz auf mich, ich lerne schnell, meint sie. Vor allem hat sie aber Freude an der Gesellschaft in der Küche. Da ist sie sonst wohl oft allein am Werk. 

Samstag: Ruhetag, Jassen und Rückreise

Den Samstag starten wir mit Packen und Auschecken. Bis die Motorradfahrer da sind, trinken wir einen Kaffee in der Rooftop Bar des Hotels und geniessen nochmals das WLAN und die Aussicht.

Den ganzen Nachmittag verbringen wir dann nochmals Zeit bei der Mutter und den Geschwistern. Sie geniesen es, wenn Wafula und Vivan da sind - und unsere Gesellschaft trägt dazu bei, dass allerhand Gäste zu Besuch kommen um Hallo zu sagen. Auch die Grossmutter kommt den langen Weg zu Fuss hierher, um uns nochmals zu sehen. Sie sitzt zufrieden in einem Stuhl im Schatten und beobachtet uns beim Kartenspielen. Vivian und Wafula haben Freude daran und ein paar Runden "Hosä-abä" verkürzen die Zeit bis zum Abschied nehmen. Natürlich nicht, ohne dass wir nochmals Tee getrunken und Toastbrot mit Butter gegessen haben! Yannic und ich haben für die Mutter eingekauft, zum Dank für ihre grosszügige Gastfreundschaft: Reis, Zucker, Öl, Toastbrot, Butter, Servietten und etwas Süsses für die Mädchen. Dafür sind wir nun über die Mutter von Gott gesegnet auf all unseren Wegen!

Die Rückreise ist organisiert und fast pünktlich um 19:30 geht die Reise zurück von Chwele nach Nairobi. Das war eine wunderbare Auszeit - und ein ungewöhnlich intimer und familiärer Einblick in das Leben auf dem Land in West-Kenia. 

Oben: Virginia, Mama, Vivan, Vila, Wafula Wabomba

Unten links: Grossmutter mütterlicherseits, rechts: Mutter und Tochter

Sonntag: Ankunft in Nairobi

Am Sonntagmorgen um 4:15 sind wir zurück in Nairobi. Der Busfahrer fährt uns für 600 Shilling direkt vor meine Haustür. Ich bin erstaunt, wie viel Leute schon unterwegs sind zu dieser frühen Stunde. Das Gebiet um den Busbahnhof ist so voll wie der Bahnhof Winterthur um 17 Uhr! Da werden Güter umgeschlagen und Karren, Motorräder und Köpfe beladen mit schweren Fudern von was auch immer.

Wir sind etwas erschlagen von der Reise und entscheiden, dass alle vier eine Mütze voll Schlaf in einem richtigen Bett gut gebrauchen können. Eine schöne Dusche und ein paar Stunden Schlaf später bin ich wieder wach und bereite ein Frühstück für alle vor. Die Jungs sind bald darauf auch wieder wach und wir setzen uns auf den Balkon für ein paar Runden "Hose-abä" und "Schaaggi-Haas", die beiden Spiele, die auch Wafula mittlerweile spielen kann mit den deutschen Jasskarten. 

Um 14 Uhr ist dann auch Vivi wieder wach. Wir essen zusammen Spiegelei auf Toast mit Tomatensauce und Butter und Konfi, Orangen und Datteln. Das ist in etwa so das, was mein Kühl- und Vorratsschrank noch so hergeben. Es ist nun umgekehrt so, dass meine kenianischen Freunde das Essen mit Messer und Gabel von uns abschauen und wir uns ebenso amüsieren dabei, wie sie, als wir Schweizer das erste Mal mit den Händen Bohnen, Reis und Hühnchen gegessen haben! Wir nähern uns einander immer mehr an. Nach diesen paar Tagen habe ich sowieso das Gefühl, kein Tourist mehr zu sein. Ich fühle mich mit  Wafula und Vivian so verbunden, wie wenn wir uns seit Jahren kennen würden. In so kurzer Zeit so viel voneinander zu lernen,  miteinander zu teilen und zu erleben, lässt eine Freundschaft schnell sehr tief werden, wenn beide Seiten das zulassen können. Yannic ist am Sonntag dann auch nicht mehr aus- sondern direkt bei mir in die WG eingezogen. Auch das ist eine sehr tolle Sache! Ich freue mich, die letzte Nairobi-Woche in guter Gesellschaft verbringen zu können und mein Einsiedler-Dasein nach drei guten Wochen nun zu beenden.